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Autor: Ulrich Magin

Indianer in Europa vor Kolumbus?

Es gibt zahlreiche Bücher, die über Kontakte zwischen Europa und Amerika vor Kolumbus spekulieren. Wenn aber Europäer nach Amerika gelangten – warum sollten dann nicht ebenso amerikanische Ureinwohner bereits in vorkolumbischer Zeit nach Europa gelangt sein? Eine Suche nach möglichen Belegen.

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Stonehenge

Stonehenge – Ein prähistorisches Observatorium?

Es ist eine Theorie, die jedes Jahr erneut als aufsehenerregende Entdeckung in den Tageszeitungen und populären Maga­zinen gefeiert wird: dass megalithische Stein­kreise, allen voran die Kreisgrabenanlagen von Stonehenge in Südengland, komplizierte jungsteinzeitliche Observatorien zur Berechnung von Mond- und Sonnenfinsternissen sind. Was ist dran an dieser Behaup­tung? Sind die Steinkreise der Jung­steinzeit und Bronzezeit tatsächlich astronomisch ausgerichtet? Sind es, wie die Zeitungen und einige For­scher schreiben, tatsächlich „Computer“?

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Vorlaeufer

Von Wurzelrassen zu den Visionen des Ezechiel – Die Vorläufer der Prä-Astronautik

Erich von Däniken gilt vielen als Begründer der Prä-Astronautik. Doch die Vorstellung, Außerirdische hätten bereits in grauer Vorzeit die Erde besucht und Relikte ihrer Hochkultur hinterlassen, findet sich bereits weit früher in Theosophie, Science-Fiction und Ufologie. Eine Suche nach den Ursprüngen der Prä-Astronautik.

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Christopher Columbus6

Cargo-Kulte

In der Prä-Astronautik gelten die Cargo-Kulte als Beweis dafür, dass Menschen auf Astronautenbesuche so reagieren würden, wie es sich Däniken vorstellt – durch religiöse Anbetung und Verklärung der unverstandenen Technologie. Doch bei näherer Betrachtung des historischen Phänomens ist festzustellen, dass auch hier ein Fachbegriff vollkommen missverstanden wird.

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Matthes Steinkoepfe

Vier Kurzrätsel und Sackgassen

Zahllose Meldungen kursieren in der alternativarchäologischen Literatur, die sensationell klingen, sich aber bei näherer Überprüfung als Fehler herausstellen. Wesentlich häufiger aber führt die Recherche zu keinem eindeutigen Ergebnis. Einige solcher Sackgassen seien im Folgenden vorgestellt.

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Karl May J. Ojijatheka Brant Sero

Karl May und die Indianer – Eine über 110 Jahre alte Stimme zur Winnetou-Debatte

Wie kein anderer prägte Karl May gegen Ende des 19. Jahrhunderts das Bild der amerikanischen Ureinwohner in der deutschen Öffentlichkeit. Eine Reaktion auf seine Darstellungen ist ein Brief des Indianers John Ojijatheka Brant-Sero an deutsche Zeitungen, der sich über die falsche Darstellung der Bewohner Nordamerikas aufregte.

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Gross Simbabwe

Simbabwe im Kontext

Die gewaltigen Ruinen von Groß-Simbabwe in Ostafrika sind seit ihrer Entdeckung Gegenstand wissenschaftlicher wie pseudowissenschaftlicher Theorien, die häufig ihre Einzigartigkeit suggerieren. Tatsächlich aber sind die Monumente eingebettet in eine weitreichende Kulturtradition, die zahlreiche ähnliche, weit weniger bekannte Stätten hervorbrachte.

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Nazca – Ein Flughafen der Götter?

Die gewaltigen Scharrzeichnungen auf der Ebene von Nazca sind eine der Hauptsäulen der Thesen Erich von Dänikens – und doch, so Däniken, hat man ihn immer wieder falsch verstanden. Behauptete er tatsächlich, dass die Ebene von Nazca ein Flughafen für Außerirdische war – und was behauptete er überhaupt?

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Goldflieger

Die etwas anderen Goldflieger aus Südamerika

Viel ist bereits über die sogenannten Goldflieger geschrieben worden, angeblich vorkolumbianische Darstellungen von Düsenjägern. Archäologen kennen allerdings tatsächlich goldene Fluggeräte aus dem präkolumbianischen Peru: Die Goldschmetterlinge der Moche-Kultur im Norden Perus. Auf der Suche nach einem rätselhaften Fund …

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Von Nuraghen, Talayots, Tempeln und Taulas – Megalithen weltweit

Megalithen sind ein weltweites Phänomen, das sich nicht auf einzelne Kulturen reduzieren lässt. Ulrich Magin gibt einen Überblick über verschiedene Megalithbauten aus dem prähistorischen Europa.
Ein Auszug aus dem neu erschienenen Buch:
„Megalithen in Deutschland: Rätselhafte Großsteingräber, Hinkelsteine und Steinkreise“

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Lemstroem Pietarinunturi

Der geheimnisvolle Bergring in Schweden

„Der Metallring von 1000 Fuß Umfang, der den Gipfel eines Berges in Schweden umgibt, auf dem eine Vegetation wächst, die von der irdischen gänzlich verschieden ist.“
Ein solches Artefakt erwähnt Robert Charroux in seinem Werk „Phantastische Vergangenheit“. Doch worauf bezieht sich die Anspielung, gibt es diesen Berg wirklich? Ulrich Magin begibt sich auf die Suche.

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Santo Domingo

Vier Rätsel der Anden

„Fünf-Minuten-Rätsel“ – das sind Behauptungen der Prä-Astronautik, die sich leicht innerhalb dieses Zeitraumes erklären lassen. Hier geht es um scheinbar mysteriöse Steinstrukturen in der Inka-Hauptstadt Cuzco, zwei kämpfende Dinosaurier und die Zerstörung der Stätte Tiwanaku.

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JM Franz Sturz des Phaeton

Der Sturz des Phaeton – ein früher UFO-Absturz?

Die griechisch-römische Mythologie berichtet von Phaeton, dem Sohn des Sonnengottes Helios, der mit dem Sonnenwagen abstürzt und in den Fluss Eridanos fällt. Doch wo befindet sich überhaupt jener Eridanos, und was bedeutet das für die teils gewagten modernen Interpretationen des Mythos?

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Offering before Capt. Cook in the Sandwich Islands scaled

Polynesische Sakralbauten – Eine Beschreibung aus dem Jahre 1781

Ob Thor Heyerdahl, Robert Charroux oder Erich von Däniken – bei alternativen Geschichtsdeutern stehen die megalithischen Tempelanlagen Polynesiens immer in dem Verdacht, sie stammten gar nicht von Einheimischen. Dass aber die Insulaner die Tempel gebaut haben und sie von denen genutzt wurden, die sie erbauten, das erzählen die Berichte der ersten europäischen Entdecker der Inselwelt der Südsee.

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Ezechiel Schnorr von Carolsfeld

Raumschiff oder Gotteserscheinung? Die Visionen des Hesekiel

Es sind schon viele Deutungen vorgeschlagen worden, was der hebräische Prophet Hesekiel in seiner im Alten Testament ausführlich beschriebenen Vision gesehen hat – von der Annahme des NASA-Konstrukteurs Blumrich, es sei ein Raumschiff gewesen, über eine Nebensonne bis hin zu einem epileptischen Anfall. Eine sorgfältige Analyse des Textes zeigt jedoch, dass kein Augenzeugenbericht, keine Reportage, sondern ein von Hesekiel sorgfältig erstelltes literarisches Kunstwerk von großer Aussagekraft vorliegt, das Zitate aus älteren biblischen Texten geschickt mit Aussagen über die politischen Realitäten seiner Zeit verknüpft.

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Sargons Seeschlange Ashton

Sargons Seeschlange

Die erste bezeugte Sichtung einer Seeschlange soll dem Kryptozoologen Bernard Heuvelmans zufolge auf den assyrischen König Sargon II. zurückgehen, der diese auf seiner Fahrt nach Zypern beobachtete. Doch was ist eigentlich die Quelle für diesen Bericht? Und gab es womöglich bereits eine Sichtung einer „Rotschlange“ unter Sargon von Akkad fast zweitausend Jahre zuvor? Eine Quellenrecherche von Ulrich Magin.

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