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Kategorie: Prä-Astronautik

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Nazca – Ein Flughafen der Götter?

Die gewaltigen Scharrzeichnungen auf der Ebene von Nazca sind eine der Hauptsäulen der Thesen Erich von Dänikens – und doch, so Däniken, hat man ihn immer wieder falsch verstanden. Behauptete er tatsächlich, dass die Ebene von Nazca ein Flughafen für Außerirdische war – und was behauptete er überhaupt?

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Goldflieger

Die etwas anderen Goldflieger aus Südamerika

Viel ist bereits über die sogenannten Goldflieger geschrieben worden, angeblich vorkolumbianische Darstellungen von Düsenjägern. Archäologen kennen allerdings tatsächlich goldene Fluggeräte aus dem präkolumbianischen Peru: Die Goldschmetterlinge der Moche-Kultur im Norden Perus. Auf der Suche nach einem rätselhaften Fund …

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Lemstroem Pietarinunturi

Der geheimnisvolle Bergring in Schweden

„Der Metallring von 1000 Fuß Umfang, der den Gipfel eines Berges in Schweden umgibt, auf dem eine Vegetation wächst, die von der irdischen gänzlich verschieden ist.“
Ein solches Artefakt erwähnt Robert Charroux in seinem Werk „Phantastische Vergangenheit“. Doch worauf bezieht sich die Anspielung, gibt es diesen Berg wirklich? Ulrich Magin begibt sich auf die Suche.

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Santo Domingo

Vier Rätsel der Anden

„Fünf-Minuten-Rätsel“ – das sind Behauptungen der Prä-Astronautik, die sich leicht innerhalb dieses Zeitraumes erklären lassen. Hier geht es um scheinbar mysteriöse Steinstrukturen in der Inka-Hauptstadt Cuzco, zwei kämpfende Dinosaurier und die Zerstörung der Stätte Tiwanaku.

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Eternals Babylon 2

Eternals und der Alte Orient

2021 erschien mit Eternals (Regie: Chloé Zhao) der mittlerweile 26. Film des Marvel Cinematic Universe. Mehr als alle bisherigen Filme des Franchises thematisiert Eternals auch historische Stoffe. Besonders das antike Mesopotamien dient als Inspiration für Schauplätze und einen der Helden. Welche altorientalischen Elemente werden im Film verarbeitet – und wie korrekt sind sie dargestellt?

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Schwarzer Obelisk bagiati Cover

Assyrische Menschentiere? Der Schwarze Obelisk und das Relief des Assurnaṣirpal

Auf dem Schwarzen Obelisken des assyrischen Königs Salmanassar III. und einem Relief des Assurnaṣirpal II. sind Wesen mit tierischen Körpern und menschlichen Köpfen zu sehen. Handelt es sich dabei um „Menschentiere“, wie Erich von Däniken und Jörg Lanz von Liebenfels behaupten, oder vielmehr um Affen?

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JM Franz Sturz des Phaeton

Der Sturz des Phaeton – ein früher UFO-Absturz?

Die griechisch-römische Mythologie berichtet von Phaeton, dem Sohn des Sonnengottes Helios, der mit dem Sonnenwagen abstürzt und in den Fluss Eridanos fällt. Doch wo befindet sich überhaupt jener Eridanos, und was bedeutet das für die teils gewagten modernen Interpretationen des Mythos?

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Offering before Capt. Cook in the Sandwich Islands scaled

Polynesische Sakralbauten – Eine Beschreibung aus dem Jahre 1781

Ob Thor Heyerdahl, Robert Charroux oder Erich von Däniken – bei alternativen Geschichtsdeutern stehen die megalithischen Tempelanlagen Polynesiens immer in dem Verdacht, sie stammten gar nicht von Einheimischen. Dass aber die Insulaner die Tempel gebaut haben und sie von denen genutzt wurden, die sie erbauten, das erzählen die Berichte der ersten europäischen Entdecker der Inselwelt der Südsee.

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Monstersex Vasenbild Altes Museum

Monster, Aliens, Sex und Nazis – Rassenlehre mit Erich von Däniken

In seinem zweiten Buch „Zurück zu den Sternen“ widmete sich Erich von Däniken erstmalig dem Thema der mythischen Mischwesen. Wie ein Textvergleich herausstellte, basieren die Passagen über antike Orgien mit Tieren und Fabelwesen maßgeblich auf dem Werk des Rechtsesoterikers Jörg Lanz von Liebenfels und bilden die Grundlage einer pseudowissenschaftlichen Rassenlehre.

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Die Mischwesen des Eusebius

Im Zusammenhang mit dem Serapeum zitieren Erich von Däniken u.a. immer wieder eine Passage des Kirchenvaters Eusebius, die zahlreiche sagenhafte Mischwesen aufzählt. Ist die vorgeschlagene Interpretation haltbar – und welche mythische Tradition verbirgt sich wirklich hinter dem Zitat?

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Stiermumie

Rätselhafte Tiermumien

Erich von Däniken beschreibt in „Die Augen der Sphinx“ mehrere bemerkenswerte ägyptische Tiermumien. Handelt es sich bei diesen etwa um die sterblichen Überreste mythischer Mischwesen? Einmal mehr zeigt sich bei den Belegen ein deutliches Auseinanderklaffen von Behauptungen und Befund, wenn man nur die Quellen seiner Darstellungen überprüft.

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Serapeum of Saqqara Greater Vaults 1856

Das Serapeum von Sakkara – Grab heiliger Stiere oder Gefängnis für Monster?

Im Serapeum, einem unterirdischen Gewölbe in der Nekropole von Sakkara in Ägypten, wurden einst die heiligen Apis-Stiere bestattet – oder? Erich von Däniken und andere Anhänger der Prä-Astronautik vertreten eine andere Interpretation der riesigen Granitsarkophage und rätselhaften Mumien. Doch ist diese mit den archäologischen Fakten vereinbar?

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Ezechiel Schnorr von Carolsfeld

Raumschiff oder Gotteserscheinung? Die Visionen des Hesekiel

Es sind schon viele Deutungen vorgeschlagen worden, was der hebräische Prophet Hesekiel in seiner im Alten Testament ausführlich beschriebenen Vision gesehen hat – von der Annahme des NASA-Konstrukteurs Blumrich, es sei ein Raumschiff gewesen, über eine Nebensonne bis hin zu einem epileptischen Anfall. Eine sorgfältige Analyse des Textes zeigt jedoch, dass kein Augenzeugenbericht, keine Reportage, sondern ein von Hesekiel sorgfältig erstelltes literarisches Kunstwerk von großer Aussagekraft vorliegt, das Zitate aus älteren biblischen Texten geschickt mit Aussagen über die politischen Realitäten seiner Zeit verknüpft.

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Carte de Toscanelli

Kolumbus und die Karte des Piri Re’is

Die 1513 entstandene Weltkarte des Piri Re’is zeigt Amerika und die Inseln der Karibik mit erstaunlicher Präzision – und zudem die Küste der Antarktis in eisfreiem Zustand, wie Anhänger der Prä-Astronautik behaupten. Verarbeitet die Karte also Wissen, das der türkische Admiral gar nicht haben konnte – oder entspricht sie doch ganz der damaligen Zeit? Ulrich Magin geht den Quellen der Karte des Piri Re’is und ihrem historischen Kontext auf den Grund.

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Kristallschaedel

Der Kristallschädel von Lubaantum

1927 entdeckte der britische Archäologe Mitchell-Hedges in der Mayastadt Lubaantum einen Schädel aus Bergkristall, den die Maya unmöglich hätten anfertigen können, weil ihnen dazu die zum Schleifen des Schädels nötige moderne Technologie fehlte – so die Darstellung durch Prä-Astronautiker wie Johannes Fiebag. Doch handelt es sich bei dem Schädel tatsächlich um eine Maya-Antiquität?

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Jesus Grab Rozabal

Starb Jesus in Indien?

Eine in weit verbreitete These besagt, dass Jesus in Wirklichkeit Buddhist war, die Kreuzigung überlebte und in Kaschmir starb. Dort, in Srinagar, soll man noch heute das Grab Jesu sehen können. Woher kommt nun die Behauptung, Jesu Grab befinde sich in der Khanyar-Straße in Srinagar? Handelt es sich wirklich um „uralte Traditionen“?

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Die Gleise von Malta

Die Gleise (engl.: cart ruts) von Malta sind eine der touristischen Top-Attraktionen des Mittelmeerarchipels. Gleise gibt es nicht nur in Malta, sondern in allen europäischen Gegenden, in denen Phönizier, Griechen oder Römer Steinbrüche anlegten. Wie aber sind die Spuren, die ja wie Karrenspuren in Schlamm oder Schnee aussehen, entstanden?

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