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Kategorie: Archäologische Rätsel

Kristallschaedel

Der Kristallschädel von Lubaantum

1927 entdeckte der britische Archäologe Mitchell-Hedges in der Mayastadt Lubaantum einen Schädel aus Bergkristall, den die Maya unmöglich hätten anfertigen können, weil ihnen dazu die zum Schleifen des Schädels nötige moderne Technologie fehlte – so die Darstellung durch Prä-Astronautiker wie Johannes Fiebag. Doch handelt es sich bei dem Schädel tatsächlich um eine Maya-Antiquität?

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Titelbild Egyptian Spirits

Arthur Weigall: The Malevolence of Ancient Egyptian Spirits

1923 – Nach der Öffnung des Grabes des Tutanchamun rätselt die Welt über den angeblichen „Fluch des Pharao“. Doch glaubt man dem Ägyptologen Arthur Weigall (1880-1934), war dies kein Einzelfall: In seinem Buch „Tutankhamen and other Essays“ veröffentlicht er noch im selben Jahr eine Zusammenstellung rätselhafter Begebenheiten rund um ägyptische Antiquitäten. Birgt das Land am Nil eine ganze Reihe gefährlicher Flüche?

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Titelbild Clapham Junction scaled

Karrenspuren weltweit – Eine Liste

Gern werden die Karrenspuren auf Malta isoliert betrachtet und dann die Entdeckung einer weiteren Karrenspur – in Sizilien, auf den Azoren – als wahre Sensation berichtet. Tatsächlich aber finden sich überall in Europa Karrenspuren. Diese Auflistung gibt einen Überblick über die Vielzahl der Funde in Deutschland und anderen Ländern.

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Gleise 1 Clapham Junction LI scaled

Die Gleise von Malta

Die Gleise (engl.: cart ruts) von Malta sind eine der touristischen Top-Attraktionen des Mittelmeerarchipels. Gleise gibt es nicht nur in Malta, sondern in allen europäischen Gegenden, in denen Phönizier, Griechen oder Römer Steinbrüche anlegten. Wie aber sind die Spuren, die ja wie Karrenspuren in Schlamm oder Schnee aussehen, entstanden?

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AK Malta 1

Malta: Megalithtempel und Karrenspuren aus der letzten Eiszeit?

Die südlich von Sizilien gelegenen Mittelmeerinseln Malta und Gozo stehen immer wieder im Mittelpunkt alternativ-archäologischer und prä-astronautischer Deutungen. Die Bandbreite prähistorischer kultureller Denkmäler auf so kleinem Raum ist sicherlich einmalig und lädt zu fantastischen Deutungen ein.

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Lhote Pl. II Grosser Gott von Sefar 690x328 1

Marsmenschen in der Sahara? – Die Felsbilder von Tassili

Das Tassili-Massiv in der Sahara (Algerien) ist reich an prähistorischen Felszeichnungen. Darunter finden sich seltsame Figuren mit runden Köpfen, die den modernen Betrachter an Astronauten in Raumanzügen erinnern. Stimmt es, dass bereits der Entdecker Henri Lhote in diesen rundköpfigen „Marsmenschen“ Abbildungen von Außerirdischen erkannte – und ist eine solche Deutung im Sinne Erich von Dänikens mit den Befunden vereinbar?

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Riesen Picardt

Hünengräber und Zyklopenmauern – Riesen als Megalithbaumeister?

Gigantengräber, Hünenbetten und Zyklopenmauern – auf der ganzen Welt wurde die Errichtung megalithischer Bauwerke einem sagenhaften Geschlecht von Riesen zugeschrieben. Doch wären Riesen – unabhängig von ihrer realen Existenz – überhaupt zu solchen architektonischen Leistungen geeignet und in der Lage gewesen?

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