Karrenspuren weltweit – Eine Liste

Gern werden die Karrenspuren auf Malta isoliert betrachtet und dann die Entdeckung einer weiteren Karrenspur – in Sizilien, auf den Azoren – als wahre Sensation berichtet. Tatsächlich aber finden sich überall in Europa Karrenspuren. Sie entstanden überall dort, wo mit Eisen beschlagene hölzerne Karrenräder über blanken Fels fuhren. Zuweilen sind sie nicht einmal das Ergebnis von reiner Abnutzung, sondern wurden absichtlich in das anstehende Gestein gemeißelt. Das war – etwa bei Römerstraßen – immer dann der Fall, wenn die Straße ein starkes Gefälle entwickelte. In diesem Fall kann der Wagen schnell durchgehen und von den Zugtieren nicht mehr gehalten werden. Die Römer zogen Ketten durch die Speichen, so dass die Räder blockierten. Das erhöhte den Bodenkontakt und bremste die Karren ab.

Karrenspuren haben in der archäologischen Literatur viele Namen: Karrengeleise, Gleisrillen, Felsgleise, Steingleise, Spurrillen oder cart ruts, und die Karrengleise, die in Großbritannien bereits im Zeitalter der Industrialisierung, aber vor Erfindung der Eisenbahn angelegt wurden, nannte man „rutways“ (von rut, „Spurrille“).

Diese Auflistung von Karrenspuren – aus Vorzeit, Antike, Mittelalter und Neuzeit – kratzt nur an der Oberfläche. Es sind ohne Zweifel noch viele weitere Exemplare zu entdecken. Zudem sind die Einträge heterogen, das heißt, manchmal listen sie ein Literatur-Zitat mit Quelle, über manche Gleisrillen stolperte ich bei Wanderungen (dann fehlt natürlich eine Quellenangabe). Die rund 120 einzelnen Einträge sind unterschiedlich lang und detailliert, je nach Menge der vorhandenen Informationen. Generell listen sie zuerst den Ort, an dem sich die Gleise befinden, geben dann eine kurze Beschreibung und enden mit der Quelle für die Information.

Bei der Zusammenstellung meiner Funde bemerkte ich ähnliche Seiten im Netz, die aber zum Teil auch andere Gleisspuren auflisten als ich. Zu den rund 120 Beispielen hier (zusätzlich zu Malta) kommen also noch mehr:

Es ist wohl kaum verfehlt, wenn man feststellt, dass niemand in Europa weiter als 50 Kilometer von den nächsten Karrenspuren und Gleisen im Fels entfernt wohnt. Das reduziert sicherlich das Rätsel um die Karrenspuren auf Malta entsprechend.

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND

Baden-Württemberg

  • Kniebis, Nordschwarzwald[1]
  • Plättig, Nordschwarzwald: „Durch eine schmale Schlucht geht der Weg weiter nach unten. Wir gehen auf einem uralten Karrenweg, der in früheren Zeiten die Verbindung vom Bühlertal über die Badener Höhe bis ins Murgtal darstellte. Auf holprigen Sandsteinfelsen im Boden sind tatsächlich noch Spurrillen der eisenbeschlagenen Holzräder zu erkennen, die seinerzeit an von Kühen oder Pferden gezogenen Karren dem Handel und der Versorgung der Waldbevölkerung dienten.“[2] – Laut anderen Quellen stammen die „Karrenspuren“ von Lastschlitten.
  • Lorsch, Schwaben: Karrenspuren im anstehenden Fels der Römerstraße zwischen Limes-Turm 12/8 und 12/9 nördlich von Lorsch[3]
  • „Via Rheni“, nördlich von Kloster Bebenhausen bei Tübingen, Spurrillen mit 1,20 m Anstand im Fels.
  • Ebenfalls im Schönbuch, zwischen Burg Wildenau und dem Reichenbachtal, „Radspuren“ im Fels[4]
  • „Sieben-Kreuzle-Weg“ zwischen Ebingen und Meßstetten auf der Schwäbischen Alb, dreihundert Meter langes, einfaches Gleis, Abstand 115 cm, 20 cm tief.[5]
  • Bei Ausgrabungen eines (jetzt konservierten) Stückes der alten Römerstraße nach Bad Cannstadt wurden bei Kornwestheim „zwei sich überlagernde Spurrillenpaare von Wagen mit einem Radabstand von ca. 1,3 m“ im Schotterbelag gefunden.[6] Die vier parallelen Spuren haben sich in den Schotter der „Steinernen Straße“ bis zu 4 cm tief eingeschliffen.[7]
  • Der Kieskörper der Römerstraße Oberndorf am Neckar nach Bockingen (Kreis Rottweil) wurde im Sommer 1985 auf 6 m Länge ausgegraben: „Die Schotterung des Straßenkörpers hatte eine B. von 4,5 m und war von Randsteinen und Straßengräben begrenzt. Wagenspuren von 1,6 – 1,7 m Spurbreite, bis 4 cm, tief in den Schotter eingefahren, konnten nachgewiesen werden.“[8]
  • Bei Ausgrabungen einer Römerstraße bei Sontheim/Brenz wurde entdeckt: „Ein trassierter Erddamm mit begleitenden Gräben war in 12 m Breite von späteren Kiesschüttungen überdeckt worden. Eingefahrene Wagenspuren hatte man mit Kalksteinen ausgebessert.“[9]

Bayern

  • „Eindrucksvolle Beispiele solcher Geleisestrecken, die bis in spätere Zeiten reichen, sind in Bayern im Verlauf der Brennerroute bei Mittenwald-Klaiß oder bei Buchenberg im Allgäu erhalten“.[10]
  • Felsgleise in der Via raetia bei Klais.[11]
  • Entlang eines in den Fels geschnittenen Hohlweges verlaufen die „Felsgeleise in der Römerstraße von Bregenz nach Kempten und Augsburg bei Buchenberg“ im Oberallgäu.[12]
  • Nördlich von Ingolstadt, östlich der Chaussee Schelldorf – Wettstetten, „sind (auf der Römerstraße) noch Wagenspuren aus der Römerzeit und aus dem Mittelalter zu finden, deutlich in den Boden eingegraben und ganz unverkennbar“.[13]
  • Die „Via Claudia Augusta“ führte von der Po-Ebene nach Augsburg. „Bei Ehrwang-Dietringen (nördl. v. Füssen) konnten 1953 mehrere Profilschnitte angelegt und der durchschnittlich 0,9 m starke Damm untersucht werden: Das gut 0,9 m starke Schotterpaket liegt auf der komprimierten, römerzeitlichen Humusdecke, und besteht aus wenigstens 4 nacheinander aufgebrachten Kiesschichten, auf deren Oberfläche (Fahrbahndecke) sogar Spurrillen von Wägen herausprepariert werden konnten.“[14]
  • In Augsburg verläuft die Römerstraße entlang der Prozessionsstraße vom Dom nach St. Afra. Ob die Straße „stellenweise sogar einen Steinplattenbelag trug, weiß man nicht. Immerhin sind abgefahrene, z.T. mit Spurrillen versehene Platten aus einem Sammelfund von 40 Spoilen bekannt.“[15]

Brandenburg

  • Jüterbog, Brandenburg, Spurrillen in Bohlenweg.[16]

Hessen

  • Balhorn, Hellweg. Spurrillen in Kies.[17]

Mecklenburg-Vorpommern

  • Von der Elbe her führte nach Wolin im Mittelalter eine Handelsstraße. „Die uralten Radspuren, die jene Handelszüge hinterließen, sind heutigentags noch nachweisbar.“[18]

Nordrhein-Westfalen

Wiedenest bei Altenohte
  • Altenothe, Bergisches Land. Auf einer Anhöhe westlich der Hofschaft Altenothe haben sich sehr gut erhaltene, tiefe Karrenspuren in den anstehenden Schiefer der Bergkuppe eingegraben.[19] Man findet die Karrenspur, wenn man auf dem Bergischen Panoramaweg auf der Sattelhöhe zwischen Wiedenest und Brelöh (Bergneustadt) nordöstlich des Waldweges auf die Bergkuppe zuwendet, der Weg ist markiert mit einem nach oben gewölbten Kreisbogen.
  • Hennef. Hinter dem REWE-Supermarkt in der Bonner Straße finden sich Spurrillen, die ein Müllcontainer im Knochenpflasterbelag hinterlassen hat.
  • Greescheid zwischen Alsenbach und Eitorf-Rodder. Karrenspuren im anstehenden Fels.
  • Waldeck im Siegtal. „…und das am Fusse des Schlossberges gelegene Dorf Windeck ist zum grossen Theil aus den von der Ruine über die sogenannte Schleife herabgeschafften Quadern und Steinen erbaut. Die Laufgräben haben die Zugbrücken verloren, ein Steindamm geht statt derselben nach den Thorburgen oder Thorthürmen und auf der alten Fahrbahn, welche durch das wohl erhaltene Pflaster und die in den Felsen eingeschnittenen Radspuren noch deutlich hervortritt, gelangt man in das Innere des Burghofs (ballium), dessen romantische Umgebung ernst an die Vergänglichkeit aller Werke der Menschenhand mahnt, wenn auch der zum Baue der Veste verwandte Mörtel selbst dem Eisen und Hammer widersteht.“ Heute nicht mehr zu sehen.[20]
  • Im Siegerland sind mehrere Stellen mit Spurrillen bekannt.[21]
  • 2003 fanden Archäologen bei Grabungen rund einen Meter unter der Bonner Straße in Köln im Schotter einer Römerstraße Fahrrillen mit einer Spurbreite von 1,20 bis 1,40 Metern Breite. „Sie stammten von täglichen Transporten zwischen Köln und den landwirtschaftlichen Gütern sowie vom regen Verkehr zwischen der Stadt und dem Hauptquartier der römischen Rheinflotte in Marienburg“, wie die Presse meldete. Nach der Archäologischen Denkmalpflege war die Trasse „der bedeutendste Landweg nach Süden. […] In römischer Zeit wurde diese Route zur Limesstraße mit direkter Verbindung über die Alpen nach Rom.“[22]
  • Hinter dem ehemaligen Mühlenteich der Belgenbacher Mühle bei Imgenbroich sind auf einem alten Weg Karrenspuren tief in den Schiefer eingeschliffen. Im weiteren Verlauf des ansteigenden Weges stößt man auf weitere Spurrillen.[23]
  • In Xanten wurde im Mai 1995 eine römische Lehmschicht freigelegt, in der sich Karren-, Fuß- und Tierspuren erhalten haben. (van Tuijl, Gerda: Karren-, Maultier-, Menschenspuren.[24]

Eifel

  • Südlich von Monschau, Eifel, führt die Trasse des Eifelsteigs bis zum Burgau. Das ist ein alter Weg, wie sich an den Karrenspuren im Fels sehen lässt.[25]
  • Über Simonskall weist ein Schild eigens auf die Radspuren hin, die allerdings dicht überwuchert und leider nicht mehr deutlich zu sehen sind.[26]
  • Im Laufe des „Dorfrundgang Lammersdorf“ erreicht man Karrenspuren im Fels.
  • Südlich Berg vor Nideggen untersuchten Ausgräber ein römisches Industriegebiet mit Schürfgruben; offenbar betrieben die Bauern der 12 untersuchten Höfe neben Landwirtschaft auch Erzabbau. „Wir haben in den Höfen Bleibarren und neben einem Hof, mit diesem durch eine Geleisestraße verbunden, auch gewerbliche Öfen von der Bauart von Schmelzöfen gefunden.“[27]
  • Auf einem Hohlweg nahe Gut Kallerbend bei Nideggen sind ebenfalls Karrenspuren zu finden.[28] Ich konnte sie bei einer Wanderung leider nicht aufspüren.
  • Auf einem Rundweg um Hammer am Rursee finden sich auf einem alten Transportweg „Karrenspuren, die an einigen Stellen tief in das Gestein eingeschliffen sind“.[29]

Rheinland-Pfalz

  • Rheinbreitbach, Kreis Neuwied. Am Virneberg verliefen in den Bergwerkshohlwegen Felsgleise aus der frühen Neuzeit, Sie wurden ausgegraben und wieder zugeschüttet. „…dichtes Netz an Hohlwegen, durch Jahrhunderte währenden Betrieb des Kupferbergwerks Virneberg entstanden, bis 4 m tief in den Bergrücken ausgefahrene Fuhrwege, stellenweise mit sichtbaren Karrenspuren im Fels, Teil einer alten Wegeverbindung in den Westerwald, Denkmal seit 2004.“[30]
  • Mörsdorf, Kr. Cochem-Zell an der Mosel: „römischen Eisenbahngleise“ in einer Länge von 30 Metern zwei Zentimeter tief in den Schieferfels gegraben, die Römerstraße hat eine Steigung von knapp 20%.[31]
  • Beibacher Tal nahe Burg Waldeck an Mosel[32]
  • Oberwesel am Rhein. Karrenspuren im Kopfsteinpflaster der Eisenbahn-Unterführung.
  • Bacharach: Dort führt ein 50 m Abschnitt der Römerstraße oberhalb der Burg an einem Felsen entlang. Dort ist die Straße als Hohlweg angelegt, „deutlich haben sich die im Laufe der Zeit immer tiefer in den Fels geschliffenen Radspuren erhalten. In diesem Abschnitt weißt die Straße eine Steigung von 10,6 % auf; die Spurbreite beträgt 1,30m.“[33]
  • Auf der deutschen Seite des Sauertales (Südeifel) finden sich einzelne Schleifspuren.[34]
  • Im Hunsrück gegenüber Lorch[35]
  • Emmelshausen, Beybachtal. „Geht man heute durch das Tal unterhalb der Burg, lässt sich noch sehr eindrucksvoll alte Geschichte erleben: Es existiert noch die alte Bogenbrücke, welche die Überquerung des Baches in Richtung Beulich ermöglicht, der Wanderweg ist gesäumt von in den Fels gehauenen Breschen, um mit einem Karren fahren zu können – Karrenspuren selber sind ebenfalls im Felsen ein Stückchen abwärts der SchmauseMühle auszumachen.“[36]
  • Eierberg von Oberdiebach, Landkreis Mainz-Bingen – bei Lorch römische Felsgleise zu finden.
  • Schmidtburg bei Bundenbach, Landkreis Birkenfels: an 3 Stellen römisch-gallische Karrenspuren.[37]
  • Mainz. Bei Bauarbeiten wurde 1985 in Mainz ein Römergleis entdeckt und zugänglich gemacht (Adresse: Im Kästrich). Die Bauarbeiter fanden ein spätantikes Stadttor von Mogontiacum mit dem gut erhaltenem Pflaster der Hauptstraße Via praetoria, in das knapp zwei Meter breite Fahrspuren eingeschliffen waren.

Pfalz

  • Der Pfälzer Archäologiepionier Christian Mehlis, der besonders viele sensationelle Entdeckungen machte (die nie anerkannt wurden), fand Gleisspuren an einer Runeninschrift an Nordostseite des Weisenberges oberhalb Gönnheim: „noch bemerkt sei, dass am oberen Rande des Felsbildes eine 70 cm lange und 10 cm breite Geleisespur hinführt zum Beweise, dass Jahrhunderte lang beladene Bauern Wagen über den Rand der von Moos und Sand bedeckten Felsskulptur ihren Weg genommen haben.“[38]
  • Auf dem römisch-mittelalterlichen Hohlweg, der bei Leistadt in der Pfalz vom römischen Steinbruch Krummholzerstuhl zum Rheingraben führt, sind an mehreren Stellen Gleise erkennbar: „Auf dem unteren Weg … entdecken wir … römische Wagenspuren“[39]
  • Bei Maikammer zeigt der Ritterstein Nr. 239 „Hüttenhohl“ eine mutmaßliche Römerstraße mit Pflastersteinen und Spurrillen an.[40] Rittersteine sind von einem Herrn Ritter im Pfälzerwald gesetzte Hinweissteine.
  • Auf eine Gesteinsplatte, die den alten Weg zur Burg Erfenstein bedeckt, findet sich eine deutlich eingeschliffene, gerade Radspur. Burg Erfenstein wurde um 1200 von den Grafen von Leiningen zum Schutz der Waldungen im Elmsteiner Tal angelegt und um 1470 zerstört.[41]
  • Zwei Rittersteine, Nr. 225 „Spurrillen – Damm“ und Nr. 226 „Alte Straße – Keltenzeit – Mittelalter – Spurrillen – Damm“ verweisen auf tief in den Fels geschnittene Geleisanlagen in einer Sandsteinschlucht westlich von Wilgartswiesen links neben der Straße zum Hermesbergerhof. An dieser Stelle sind „Spurrillen, teilweise doppelt wie die Geleise einer Ausweichstelle, im Felsboden […] noch vorhanden“. Das Ganze sieht aus wie die Weiche einer Eisenbahn, stammt aber wohl aus mittelalterlicher Zeit.[42]
  • Auf der mittelalterlichen Straße zum Haupttor der Felsenburg Falkenburg bei Wilgartswiesen befindet sich ein ca. 2m langes, geradlinig in eine Felsplatte geschnittenes Gleisstück.[43]
  • Beim Felsheilgtum von Hilst, einem römischen Felsheiligtum mit einem Relief, dass die Gottheiten Mars, Diana und Silvanus zeigt, sind in der Nähe Gleisspuren einer Römerstraße.[44]

Saarland

  • In den Straßen von Schwarzenacker, die aus Kiesüberzug auf einer gestückten Sandsteingrundlage bestehen, findet man Fahrrinnen.[45]
  • Burg Montclair bei Mettlach: „Auf dem hoch über die Saar ragenden Fels Breitenstein bei Montclair findet der Besucher ein Hufeisen und eine Radfurche eingemeißelt – ein Mahnmal an ein Wagenrennen, bei dem ein welscher Graf in den Abgrund stürzte.“[46]

Sachsen

  • Im Kopfsteinpflaster vor der Festung Königsstein waren noch in den 1990er Jahren Karrenspuren zu erkennen.

Schweiz

  • Bei Langenbruck (Basel) finden sich mittelalterliche Gleise, in einen Bohlenweg eingeschnitten: „Mit Bohlen befestigter Abschnitt der wichtigen Nord-Süd-Verbindung von Basel über den Pass des Oberen Hauenstein ins Schweizerische Mittelland. Die Bohlen mit den tief eingeschnittenen Karrengleisen ermöglichten die Überquerung eines Hochmoors und gaben dem um 1150 erstmals erwähnten Dorf ‚Langenbruck‘ den Namen.“[47]
  • In die Römerstraße über den Bözberg im Windischtal sind Gleise eingeschnitten.[48] Bei Alt-Stalden in der Nähe von Windisch findet man „erkennbare Gleise im Felsgestein“ einer Römerstraße.[49]
  • Bei Effingen findet sich in der Römerstraße eine als Gleis eingeschliffene Ausweichstelle.[50]
  • Karrenspuren auf dem Maloja- und Julier-Pass (Läufelingen, Buchsiterberg, La Tanne, Pèry), dem Mt. Raimeux-Grandval, Anwil sowie im Jura.[51]
  • Im Berner Jura: „Karrgeleise neben der Kult-Nische; Frinvillier, BE.“ Spurbreite 1,10 m.[52]

Österreich

  • Ein Gleis mit doppelter Rillenführung läuft gradlinig auf einer Römerstraße mit Felsuntergrund im Inntal in Tirol. Keine näheren Angaben.[53]
  • Im Felsboden einer Römerstraße bei Mautern finden sich eingegrabene Spurrillen.[54]
  • Die römische „norische Straße“ führt von Aquileia nach Villach über die Ostalpen. In den Passübergängen wurden Gleise in den Fels gemeißelt.[55]
  • In Carnuntium (Kärnten) kamen bei Ausgrabungen „Geschäftsstraßen ans Tageslicht mit in Steinplatten eingegrabenen Radspuren“.[56]
  • Am Wörthersee finden sich an mehreren Stellen in den Fels geschliffene römische Wagenspuren. Nahe Villach befinden sich bei der Kirche von Sankt Leonhard „Wagengleise (Spurrillen)“.[57] Zwischen Oberjeserz und Techelsberg läuft die Römerstraße über „felsige Strecken, auf denen man den Abrieb durch die Räder und die Gleisrillen erkennen kann“.[58]
  • Bei Trabenig-Hadanig führt die Römerstraße einen steilen Hang entlang, „wegen der Schwierigkeiten, die Fahrzeuge hier vorfanden, wurden auch hier Gleise vorgearbeitet“.[59]
  • Auch direkt am Wörthersee entlang führte eine Nebenstrecke der Altstraße, zwischen Töschling und Saag am Seeufer wurde eine alte „Gleisstraße“ entdeckt.[60]

Luxemburg

  • Auf einer alten Straße im Luxemburger Dosbachtal findet man ein perfekt erhaltenes Gleispaar. Die Straße war seit der Römerzeit in Gebrauch.[61]

Belgien

  • Bei Weris, einembekanntem Standort von Dolmen und Menhiren, finden sich auf einem flachen Stein, dem Pays Bayard, „Gleitfurchen“.[62]

Frankreich

Elsass

  • Ruine Fleckenstein. Im Burghof kann man deutlich parallel in den anstehenden Fels gefräste Gleise sehen.
  • Im Süden kann man ein beeindruckendes Relais aus Felsgleisen am Col de Saverne in den Nordvogesen finden.[63]

Lothringen

  • Camp Celtique de la Bure bei Saint-Dié. „Hausruinen überlagernde Karrenspuren“.[64]
  • Bei Saint-Andéol im Cevennengebirge befindet sich eine in den Fels geschnittene Römerstraße mit tief eingeschnittenen Gleisrillen.[65]
  • Bei Kap Couronne, 20 km westlich von Marseille, führen Gleise aus einem griechischen Steinbruch (600 v. Chr.).[66] Nach Trump[67] finden sich Gleise bei dem griechischen Steinbruch bei Anse de Saint-Croix bei Marseille. Die Anlage, die praktisch identisch ist mit Clapham Junction auf Malta, lässt sich auf Google-Earth gut erkennen.
  • Beim südfranzösischen Ambroix, wo von der Römerstraße Via Domitia eine Nebenstraße zu einer Festung führt, haben sich die Radspuren in den Fels gegraben.[68]

Italien

Oberitalien

  • 30 km südlich von Aosta legte Kaiser Augustus im letzten vorchristlichen Jahrzehnt bei Donnaz eine Straße über einen Abgrund an. In den Felsuntergrund wurden Gleise geschlagen.[69]
  • Spina Verde, Como. Zwei parallele Radspuren.[70]
  • Garda. Zufahrt zur Burg Garda.

Zentral- und Süditalien

  • In Etrurien gab es kerzengerade Straßen der Etrusker, die durch Tuffstein führten. „Für die Fahrzeuge waren Spurrillen ausgehoben und Ausweichstelle vorgesehen.“[71]
  • In Pompeji finden sich an vielen Stellen deutlich in Straßenpflaster geschliffene Spurrillen.[72] „Noch heute zeichnen sich in der Fahrbahn die Fahrrinnen ab, die die Räder der Wagen hinterlassen haben“.[73]
  • Im Pflasterbelag der „Via Latina“ (Süditalien) finden sich 7–8 parallele Spurrillen aus der Römerzeit.[74] Die genaue Stelle liegt in der Provinz Caserta nördlich von Cassino.[75]

Sizilien:

  • Palermo, Monreale. Gleise führen über Marmorplatten auf die Domapsis zu
  • Castelbueno bei Cefalu. Eingangshalle der Burg
  • Bei Syrakus wurde in der griechischen Kolonie Sizilien ein Theater aus dem Fels geschlagen, daneben findet sich eine einzelne Karrenspur.[76]
  • Syrakus, Nekropole. Zahllose Spurrillen zwischen den Felsgräbern.
  • Bei Euryalus, 5 km nördlich von Syrakus, errichteten Griechen 390 v. Chr. eine Festung. Eine Straße, die zur Bucht von Trogilos führt, wurde bis zu 6 m tief in den Fels gegraben. Auf dem Felsboden findet man Karrenspuren, aber auch Trittspuren der Zugtiere.[77]
  • Selinunt, im Pflaster der Straßen der Akropolis
  • Bei Agrigento, Sizilien, haben Griechen 400 v. Chr. Kalkstein abgetragen, um Baumaterial für einen dorischen Tempel zu erhalten. Im weichen Kalkstein entstanden mehrere Gleise[78], zum Beispiel vor dem Heraklestempel.

Sardinien

  • Auch auf Sardinien gibt es Gleise.[79]
  • Karrenspuren aus römischer Zeit mit Weiche bei Porto Torres.[80]

Spanien

  • In der Schwelle des Stadttores von Empuries, einer römischen Ruinenstadt in Katalonien, sind deutlich tief eingekerbte Radspuren sichtbar. (Postkarte)
  • In der Provinz Valencia liegt auf dem Berg „Cuevas del Rey Moro“ eine „megalithische“ Stadt. Dort findet man „ein ganzes Straßenbahnnetz“ von Gleisen mit einer Spurbreite von 1,60 m.[81]
  • Bei Cadiz ist bei Ebbe im Hafen ein 100 m langes Gleispaar zu sehen, Spurbreite 1,60 m.[82]
  • Menorca: auf dem Weg von der Überlandstraße zur Naveta des Tudons

Portugal

  • Azoren: „Wir wandern unter anderem auf einem alten Lavaweg zwischen Lajido und Miragaia. Auf dem Lavagestein gibts Karrenspuren von Holzrädern, die beim Abtransport des Weines entstanden.“[83]

Kosovo

  • Auf dem Wege über den Schwarzen Drin nach Kolastschien gab es im 19. Jahrhundert „Wagengeleise, die von dem Fuhrwerk Junaka stammen.“ Im Verlauf der Gleise findet sich eine Weiche.[84]

Griechenland

Kreta

  • im Palasthof von Phaistos

Peleponnes

  • Eingang zur Burg Nauplion
  • Nauplion, Stadttor
  • Mykene. Schliemann beschrieb eine Gleisstraße, die zum Löwentor von Mykene führte (heute nicht mehr sichtbar): „In der drei Meter breiten Schwelle sahen sie Vertiefungen, die von den Rädern der Wagen stammten, die zur Akropolis gefahren waren.“[85]
  • Beim Isthmus von Korinth wurde in der Antike eine 6 km lange Schiffschleifbahn angelegt (der „Diolkos“), der den Karrenspuren von Malta ähneln soll.[86]„Schon Nero ließ 67 n. Chr. erste Bauarbeiten einleiten, die unvollendet blieben. Damals wurden kleinere und mittlere Schiffe über einen gepflasterten Weg gezogen. Diese Schiffsschleppbahn, der Diolkos, ist bei der Autofähre nach Loutraki südlich und nördlich noch gut sichtbar.“[87] – „Um den Warenaustausch zwischen den beiden Meeren zu erleichtern, wurde bereits zu Beginn des 6. Jahrhunderts v. Chr. eine Schleppbahn gebaut (Diolkos, von diholkein = hinüberschleppen), auf der kleinere Schiffe über den Isthmus transportiert werden konnten. An der Südseite der Mündung des Kanals in den Korinthischen Golf, wo heute eine kleine Autofähre Dienst tut, wurde ein größeres Stück des Diolkos freigelegt.“[88] Eine eigene Besichtigung ergab, dass die Reste spärlich sind, es handelt sich auch nicht um eine Gleisstraße, sondern nur um einen gepflasterten Weg.

Großbritannien

  • Prussia Cove, Cornwall. Gleisstraßen im Fels von Schmugglern aus dem 18.. Jahrhundert.[89]
  • Blunsdon Ridge bei Swindon, England. In Großbritannien fährt man seit der Römerzeit schon links. Das fand der Archäologe Bryn Walters bei der Untersuchung dieses antiken Steinbruchs heraus. Die Steine wurden zum Bau eines Tempels benutzt, die Räder der Transportkarren hatten sich tief in den Fels eingeschnitten – auf der linken Straßenseite, wo die leeren Karren ankamen, allerdings weniger tief als auf der rechten, wo sie mit schwerer Last den Steinbruch verließen.[90]
  • Im Norden Englands fuhren die ersten Eisenbahnen (etwa ab 1745) entlang der Küste über in den Fels eingemeißelte Gleise, sogenannte rutways. Die Gleise lagen immer am Strand, sie führten vom Steinbruch zu den Transportschiffen, heute sind sie nur bei Ebbe sichtbar. 13 Beispiele, mit Karten und Fotos, werden beschrieben von J. S. Owern.[91]

Antike

  • Babylon, Griechenland, Rom[92]

Irak

  • In der Stadt Assur waren Spurrillen in die gepflasterte Prozessionsstraße eingemeißelt[93]: „für die Räder des ‚heiligen Wagens‘ (wurde) ein Gleispaar in die Straßendecke eingeschnitten, ähnlich den Schienen unserer modernen Straßenbahnen“.[94]

Nordafrika

  • In der alten phönizischen Stadt Lixus (Marokko) finden sich „schienenartig parallel verlaufende“ Rillen, manche davon führen in den Atlantik.[95]
  • Timgad, Algerien. Im Pflaster der Römerstadt Timgad finden sich Karrenspuren.[96]
  • Libyen. In der Provinz Cyrenaica findet man Gleise.[97] In der alten Stadt Kyrene sind deutlich Gleisspuren zu sehen.[98]
  • Oberägypten. Nach Madame Blavatsky, „Isis Unveiled“, fand Stevens in Oberägypten Spurrillen, die mit Eisen ausgekleidet waren.[99] Blavatsky, die Begründerin der Theosophie, ist eine interessante Persönlichkeit, nicht aber eine zuverlässige Quelle.[100]

USA

  • Emigration Canyon, Utah: „Es heißt, dort seien immer noch, anderthalb Jahrhunderte danach, die Furchen im Boden zu besichtigen, die von Wagenrädern in den Erdboden gefräst waren.“[101]

Bilder: Ulrich Magin
Titelbild: Leif Inselmann

Siehe auch:
Ulrich Magin: Die Gleise von Malta
André Kramer: Malta: Megalithtempel und Karrenspuren aus der letzten Eiszeit?


[1] https://www.indiana-stones.de/wagenspuren-cart-ruts/

[2] https://dav-rottenburg.de/wanderung-zu-den-gertelbach-wasserfaellen/

[3] Titz, J.-T. 2018: Rund um Stuttgart. mit Schönbuch, Schwäbischem Wald und Albtrauf. 50 Touren, München, 59.

[4] o.A. 2010: Zeugen der Vergangenheit – Kleindenkmale im Naturpark Schönbuch, Tübingen, 63.

[5] Meyer, J. 2003: Rätsel der Geschichte, Reutlingen, 132–137.

[6] Sommer, S. 304.

[7] Wieland, S. 247.

[8] Fundberichte aus Baden-Württemberg 12 (1987), 590–591.

[9] Nuber, H. U. 1990: Fernstraße und Vorratsbauten in Sontheim/Brenz, „Braile“, Kreis Heidenheim. Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg 1990, 154-159 (155).

[10] Czysz, W. / Dietz, K. / Fischer, T. / Kellner, H.-J. (Hg.) 1995: Die Römer in Bayern, Stuttgart, 191, Tafel 7: Mittenwald.

[11] https://mapio.net/pic/p-13872513/

[12] Bayrisches Landesamt für Denkmalpflege (Hg.) 1985, Die Römer in Schwaben. Arbeitsheft 27 des Landesamtes für Denkmalpflege, München, 144.

[13] Berndt, H. 19783: Die Nibelungen, Oldenburg/Hamburg, 154.

[14] Römer in Bayern, 530.

[15] Römer in Bayern, 531.

[16] Archäologie in Deutschland 1/2018.

[17] Archäologie in Deutschland 1/2018, S. 39.

[18] Lange, I. / P. W. 1988: Vineta – Atlantis des Nordens, Leipzig, 134.

[19] http://mapio.net/pic/p-28189630/

[20] Weyden, W. 1865: Das Siegthal, Bonn, 232.

[21] http://www.fuchs-rheinbreitbach.de/hobbyblog/

[22] Radspuren im römischen Pflaster. Kölner Stadt-Anzeiger, 29. Januar 2003.

[23] http://www.heimatverein-imgenbroich.de/index.php/wanderwege/53-rundwanderweg-62 / http://www.egotrek.com/wanderkarten/eifel-nrw/rww-62.html

[24] Archäologie in Deutschland 4/1995, 36–37.

[25] www.monschau.de/cache/dl-6f5b9e67f237bdadeb676bc30c2a9ad8.pdf / https://www.outdooractive.com/de/wanderung/eifel/eichenwaelder–mal-so-mal-so-rundwanderweg-35-/9700333/

[26] http://www.eifel-wanderungen.de/wanderung.html?welche=4

[27] Petrikovits, H. von 1960: Das römische Rheinland. Archäologische Forschungen seit 1945. Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen 86. Köln u.a., 115.

[28] http://www.4pfotentouren.de/Wanderungen/Rureifel-Nideggen

[29] www.rursee.de/cache/dl-Hammer-a3f4db8f4ffeea0c40eba736b4715434-1112.pdf

[30] www.fuchs-rheinbreitbach.de/hobby  / www.juenkerath.de/nextshopcms/cmspdf.asp?id=166  / http://www.fuchs-rheinbreitbach.de/2004/03/alte-hohlwege-in-rheinbreitbach/

[31] Jost, C. A. 2005: Römische Gleisstraße, in: H.-H. Wegner (Hg.), Cochem-Zell. Landschaft an der Mosel. Führer arch. Denkmäler Deutschland 46, Stuttgart, 146–148.

[32] Information von Florian Brunner

[33] Cüppers, H. (Hg.) 1990: Die Römer in Rheinland-Pfalz, Stuttgart, 312.

[34] Schillings, W. 1995: Gleitfurchen in Eifel und Ardenne. Magazin für Grenzwissenschaften 1/1995, 551–553 (551).

[35] www.regionalgeschichte.net/fileadmin/Superportal/…/Exkursion_Roemerweg1.pdf (nicht mehr im Netz)

[36] http://www.baybach.de/historie/

[37] Anhäuser, U. 2018: Vom Druidenstein zum Hunnenring: 80 keltische Bergbefestigungen zwischen Rhein, Mosel, Saar und Vogesen, Ingelheim, 54, 61.

[38] Mehlis, C. 1900: Vikinger-Skulptur vom Mittelrhein. Festschrift zur sechzigjährigen Stiftungsfeier der Pollichia Naturwissenschaftlichen Vereines der Rheinpfalz, 68–71.

[39] Kullmann, K. D. 1994: Wir laden ein zum Osterspaziergang. Die Rheinpfalz, 2. April 1994. Die Gleise sind Bestandteil des „historischen Rundwanderwegs Leistadt“.

[40] http://www.berge-gipfel.de/index.htm?/Pfalz/Pf_Rittersteine/Ritterstein_Bild_Text/Bild_Text_Huettenhohl.html

[41] Eigene Beobachtung

[42] Eitelmann, W. 19863: Rittersteine im Pfälzerwald, Neustadt/W, 166.

[43] Eigene Beobachtung; nach einer Mitteilung von Peter Kauert bereits erwähnt in: Diehlmann, H. H. 1990: Die Falkenburger Steige bei Wilgartswiesen. Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz 88, 139–144.

[44] Cüppers 1990, 388f.

[45] Kolling, A. 1974: Führer durch das Freilichtmuseum Römerhaus Schwarzenacker in Homburg-Saar, Homburg, 7.

[46] Kissel, B. 2013: SaarLegenden, Saarbrücken, 104; Lohmeyer, K. 2011: Die Sagen der Saar, Saarbrücken, 565 (Nr. 997).

[47] Rippmann, D. / Tauber, J. / Friedrich, A. / Lavicka, P. 1991: Eine Stadt um 1150, Sigmaringen, 24.

[48] Mittler, M. 1988: Pässe Brücken Pilgerpfade, Zürich, 24 f.

[49] Schreiber, H. 1985: Auf Römerstraßen durch Europa, München, 174.

[50] Mittler 1988, 24 f.

[51] Bruner, G. O. 1999: Karrengleise: ausgefahren oder handgemacht, antik oder neuzeitlich? Bündner Monatsblatt 4/1999, 243–263.

[52] https://www.dillum.ch/html/toise_de_saint_martin_frinvillier.htm

[53] Faszinierendes Inntal. Queens Hotel Magazin, ca. 1994, S. 28-31.

[54] Foto in Hansen, W. 1987: Die Spur des Sängers, Bergisch Gladbach, 88.

[55] Hitzer, H. 1971: Die Straße, München, 61.

[56] Berndt, H. 19783: Die Nibelungen, Oldenburg/Hamburg, 199.

[57] Schreiber 1985, 190.

[58] Schreiber 1985, 190.

[59] Schreiber 1985, 191.

[60] Schreiber 1985, 192.

[61] Schneider, E. 1939: Material zu einer archäologischen Erkundung des Luxemburger Landes, Luxemburg, 159, 160.

[62] Schillings, W. 1995: Gleitfurchen in Eifel und Ardenne. Magazin für Grenzwissenschaften 1/1995, 551–553 (169).

[63] http://www.roemerradwege.de/roemerstrassen.html

[64] Mehling, M. 1995: Knaurs Kulturführer in Farbe. Lothringen, München, 256.

[65] Schreiber 1985, 65.

[66] Parker, R. / Rubinstein, M. 1984: The Cart-Ruts on Malta and Gozo, Ghajnsielem, 18.

[67] Trump, D. H. 1993: Malta – An Archaeological Guide, Valetta, 34.

[68] Schreiber 1985, 73.

[69] Parker / Rubinstein 1984, 18. Eine römische Gleisstraße aus dem Aostatal zeigt Schreiber 1985, 177.

[70] Corriere di Como, 15. Februar 2011; http://www.gacom.it/psv_roccia_di_prestino.htm (gesichtet 11.1.2007).

[71] Schreiber 1985, 16.

[72] Hitzer, H. 1971: Die Straße, München, 74, 75.

[73] Massa, A. 1972: Pompeji, München, 12.

[74] Hitzer 1971, 40.

[75] Schreiber 1985, 33.

[76] Parker / Rubinstein 1984, 18.

[77] Parker / Rubinstein 1984, 18.

[78] Parker / Rubinstein 1984, 18.

[79] Trump 1993, 32.

[80] Contu, E. 2000: L’Altare peistorico di Monte d’Accoddi, Sassari, 28, 31.

[81] Däniken, E. von 1993: Die Steinzeit war ganz anders, München, 108.

[82] Däniken 1993, 108 (nach Topper).

[83] Luzerner Zeitung, 24. Januar 2016.

[84] May, K. o.J.: Der Schut, Stuttgart (Deutscher Bücherbund), 145, 147, 155.

[85] Stone, I. 1976: Der griechische Schatz, München, 341.

[86] Gral 5/1994, 195.

[87] Siebenhaar, H.-P. 1994: Peloponnes, Erlangen, 211.

[88] Oppermann, S. 1993: Peloponnes, München, 45.

[89] 3SAT, 11. Januar 2019.

[90] The Spectator, 10. November 1998; Fortean Times 170, 75.

[91] Owern, J. S. 1986: Rutways before railways on the Yorkshire Coast. The Cleveland Industrial Archaeologist 18, 23–32.

[92] Sprague de Camp, L. 1964: Ingenieure der Antike, Berlin, 82, 116.

[93] Hitzer 1971, 11.

[94] o.A. 1986: 7000 Jahre Handwerk und Technik, Herrsching, 391.

[95] Däniken, 108.

[96] Foto in Hitzer 1971, 76, 77.

[97] Trump 1993, 32.

[98] Däniken 1993, 108.

[99] Smith, W. 1977: The Secret Forces of the Pyramids, London, 123.

[100] https://www.anthroweb.info/fileadmin/pdfs/Isis_Unveiled.pdf – dort S. 472.

[101] Sartorius, P. 2002: Gottes tüchtige Hausierer. Süddeutsche Zeitung, 2. Februar 2002, S. I.

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