Kategorie: Kryptozoologie

Das mysteriöse Keltentier und andere Tierdarstellungen der Eisenzeit

Bei Ausgrabungen in der keltischen Saline von Bad Nauheim (Wetteraukreis) wurde eine Keramikscherbe mit der ungewöhnlichen Darstellung eines Tieres gefunden. Doch was für ein Wesen ist hier dargestellt – ein gestreiftes Pferd, ein exotisches Tier oder gar ein Fabelwesen?

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Wie authentisch sind Mythen? ‒ Das Beispiel Loch Ness

Mythen und Sagen werden oft als Erinnerungen lange vergangener Ereignisse betrachtet. Tatsächlich aber sind viele scheinbar uralte Überlieferungen erst in jüngster Vergangenheit konstruiert worden. Anhand des Ungeheuers von Loch Ness zeichnet Ulrich Magin nach, wie innerhalb weniger Jahre aus dem Nichts ein moderner Mythos entstand.

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Ausstellung: American Heiner – Ein Mammut macht Geschichte (HLM Darmstadt)

Star der paläontologischen Abteilung im Hessischen Landesmuseum Darmstadt ist Peale’s Mastodon, das Skelett eines amerikanischen Mastodons. Nach einer Tour in die USA ist es seit 2021 zurück in Deutschland und nun Gegenstand einer Sonderausstellung. “American Heiner” erzählt von der spannenden Forschungsgeschichte der frühen Mastodon-Funde und der bewegten Vergangenheit des Darmstädter Skelettes selbst.

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Assyrische Menschentiere? Der Schwarze Obelisk und das Relief des Assurnaṣirpal

Auf dem Schwarzen Obelisken des assyrischen Königs Salmanassar III. und einem Relief des Assurnaṣirpal II. sind Wesen mit tierischen Körpern und menschlichen Köpfen zu sehen. Handelt es sich dabei um “Menschentiere”, wie Erich von Däniken und Jörg Lanz von Liebenfels behaupten, oder vielmehr um Affen?

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Monster, Aliens, Sex und Nazis – Rassenlehre mit Erich von Däniken

In seinem zweiten Buch “Zurück zu den Sternen” widmete sich Erich von Däniken erstmalig dem Thema der mythischen Mischwesen. Wie ein Textvergleich herausstellte, basieren die Passagen über antike Orgien mit Tieren und Fabelwesen maßgeblich auf dem Werk des Rechtsesoterikers Jörg Lanz von Liebenfels und bilden die Grundlage einer pseudowissenschaftlichen Rassenlehre.

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Die Mischwesen des Eusebius

Im Zusammenhang mit dem Serapeum zitieren Erich von Däniken u.a. immer wieder eine Passage des Kirchenvaters Eusebius, die zahlreiche sagenhafte Mischwesen aufzählt. Ist die vorgeschlagene Interpretation haltbar – und welche mythische Tradition verbirgt sich wirklich hinter dem Zitat?

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Rätselhafte Tiermumien

Erich von Däniken beschreibt in “Die Augen der Sphinx” mehrere bemerkenswerte ägyptische Tiermumien. Handelt es sich bei diesen etwa um die sterblichen Überreste mythischer Mischwesen? Einmal mehr zeigt sich bei den Belegen ein deutliches Auseinanderklaffen von Behauptungen und Befund, wenn man nur die Quellen seiner Darstellungen überprüft.

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Sargons Seeschlange

Die erste bezeugte Sichtung einer Seeschlange soll dem Kryptozoologen Bernard Heuvelmans zufolge auf den assyrischen König Sargon II. zurückgehen, der diese auf seiner Fahrt nach Zypern beobachtete. Doch was ist eigentlich die Quelle für diesen Bericht? Und gab es womöglich bereits eine Sichtung einer “Rotschlange” unter Sargon von Akkad fast zweitausend Jahre zuvor? Eine Quellenrecherche von Ulrich Magin.

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Der Knochen von Berg Aukas

2007 präsentierte der Paläoanthropologe Lee Berger in einem Interview den Knochen eines Urmenschen, dessen einstige Körpergröße er auf 7 Fuß (2,10 m) schätzte. Ist der “Knochen von Berg Aukas” tatsächlich ein Beleg für übergroße Menschenformen in grauer Vorzeit, gar eine “Rasse von Riesen”, wie manche Autoren der grenzwissenschaftlichen Szene behaupten?

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Meganthropus palaeojavanicus – “Riesenmensch des alten Java”

Viele Sagen und Mythen berichten, in grauer Vorzeit seien die Menschen weit größer gewesen als heutzutage oder hätten mit einem Volk von Riesen koexistiert. Doch ist es gar nicht lange her, dass ähnliche Theorien auch in der Paläoanthropologie ernsthaft diskutiert wurden. Die Rede ist von Meganthropus palaeojavanicus. Was hat es auf sich mit dem „Riesenmensch des alten Java“?

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Erich von Däniken und die Riesenzähne

Die einstmalige Existenz riesenhafter Humanoiden gehört zum Kanon der Prä-Astronautik. Auch Erich von Däniken thematisiert mehrfach Funde, bei denen es sich um die Reste dieser mythischen Riesen handeln soll. In “Beweise” (1977) heißt es, die Forscher Koenigswald und Weidenreich hätten zwischen 1937 und 1941 in chinesischen Apotheken „Knochen von Riesenmenschen“ gefunden.

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