Polynesische Sakralbauten – Eine Beschreibung aus dem Jahre 1781

Ob Thor Heyerdahl, Robert Charroux oder Erich von Däniken – bei alternativen Geschichtsdeutern stehen die megalithischen Tempelanlagen Polynesiens immer in dem Verdacht, sie stammten gar nicht von Einheimischen. Dass aber die Insulaner die Tempel gebaut haben und sie von denen genutzt wurden, die sie erbauten, das erzählen die Berichte der ersten europäischen Entdecker der Inselwelt der Südsee.

Das Serapeum von Sakkara – Grab heiliger Stiere oder Gefängnis für Monster? (MMM 1)

Im Serapeum, einem unterirdischen Gewölbe in der Nekropole von Sakkara in Ägypten, wurden einst die heiligen Apis-Stiere bestattet – oder? Erich von Däniken und andere Anhänger der Prä-Astronautik vertreten eine andere Interpretation der riesigen Granitsarkophage und rätselhaften Mumien. Doch ist diese mit den archäologischen Fakten vereinbar?

Steine für Giganten (3/3) – Riesen als Megalithbaumeister

Die Idee, dass nur Riesen die großen Steine megalithischer Bauwerke bewegt haben können, ist nicht neu. Bereits die alten Griechen führten die bronzezeitlichen Stadtmauern von Mykene und Tiryns auf die mythischen Kyklopen zurück, weshalb bei Bauwerken aus sehr großen, unregelmäßig geformten Steinen noch immer von „Zyklopenmauern“ gesprochen wird. In hiesigen Breiten zeugen etwa die im […]